Fotos: Marcus Bredt & Metallbau Windeck GmbH

Hyparschale

Standort / Stadt Magdeburg, Deutschland
Baujahr / Fertigstellung 2024
Baumaßnahme Sanierung
Architekt / Architekturbüro gmp Architekten / Architekten von Gerkan Marg und Partner (Berlin)
Verarbeiter Metallbau Windeck GmbH
Bauherr Kommunales Gebäudemanagement Magdeburg

Denkmal neu genutzt

Die Sanierung der Hyparschale verband Denkmalschutz mit neuen Nutzungsanforderungen der Stadt. Statt eines großen Hallenraums dient die 1969 von Ulrich Müther entworfene Hyparschale im Magdeburger Stadtpark Rotehorn nun als moderner, vielseitig nutzbarer Veranstaltungsort für bis zu 600 Gäste. Vier Funktionskuben in den Ecken des quadratischen Grundrisses nehmen Veranstaltungsräume, Café und Nebenräume auf, während sich dazwischen eine offene, kreuzförmige Mittelzone mit freiem Blick auf die Dachkonstruktion öffnet. Ein speziell entwickeltes Carbonbeton-Verfahren sichert die filigrane Dachschale und erhöht ihre Lichtdurchlässigkeit. Die historischen Lichtbänder wurden wieder transparent verglast und betonen das ursprüngliche Raumkonzept.

Verwendete Produkte

FRAME+ 100/120 RI – Dachfenster
Uw- Wert1 Passivhaus
≥ 1,0 W/(m2K)
Uf- Wert2
≥ 1,4 W/(m2K)
Bautiefe
88 / 100 / 120 mm
Anwendungen
Öffnungselement im Glasdach
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FRAME+ 100/120 RI – Dachfenster

THERM+ S-I – Stahlfassade
Systembreite
50 / 56 / 76 / 96 mm
Für Stahlprofile ab
50 mm Breite
Stahlprofile in T-Form
60 mm Breite, 60 / 90 / 120 mm Tiefe
Einbaustärke
4 – 64 mm
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THERM+ S-I – Stahlfassade

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